Photos der letzten Monate

Sonntag, 09.09.2012

Aufgrund verschiedener Faktoren, wie Zeitmangel, wenig Internetzugriff, weniger Mitteilungsbedarf, mehr Freunde auf dieser Seite der Welt und Ähnlichen habe ich diesen Blog schon sehr lange nicht mehr auf dem neuesten Stand gehalten.
Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, dass ich von vornherein nie wusste wie lange ich es wohl durchhalte.
Ich hoffe ihr verzeiht mir. Entgegen dem ursprünglichen Plan, nach 6 Monaten zurück zu kommen, bin ich offensichtlich immer noch hier. Mein exaktes Rückflugdatum weiß kaum jemand. Ob ich es weiß? Man weiß es nicht... ;-)
Ich habe die letzten Monate viele Abenteuer gelebt, viel gelernt, viel losgelassen, viel verstanden. Ich habe hier drüben neue Seiten geschliffen, alte Lasten abgelegt, und bin mir selbst durch meine Veränderungen außerordentlich treu geblieben.
Heute lade ich einmal eine Sammlung von Photos hoch. Einfach nur um euch einmal wieder einen Eindruck zu geben von dem, was ich seit meinem letzten EIntrag so erlebt habe. ;-)
Ich hoffe euch gefällt es!

Akaroa Auszeit in Christchurch Franki Geburtstag in Christchurch Antarctic Center mit -18° im Sommer Lake Tekapo Southern Alps Elephant Rocks Mt. Sunday (Edoras) mit Markus, Fabian und einem super lieben Kiwi-Ehepaar Kaikoura & Coastline Fabians Van, Übernachtung direkt am Meer mit dieser Aussicht Brightlands, eine Farm mitten in den Marlborough Sounds Das erste Mal in meinem Leben angeln Übernacht an Board Ein Photo das ich ursprünglich nicht machen wollte, weil mir die Aussicht zu langweilig erschien Arbeiten auf der Farm frische Ernte von Greenmussels Mein Herz am Strand Zurück auf der Nordinsel Westcoast Sandstrand und Weite (und weit und breit niemand anderes) Einer meiner persönlichen Lieblings-Strände in NZ Der kleine Tunnel Übliches Bild auf einem Highway White Cliffs Mt. Taranaki Ein Vulkan direkt am Meer Die Piraten Crue Mein kleiner Badegang auf einem Track nichts zu machen, komplett nass Mein 1000 Teile Puzzle (fertig gestellt in Brightlands) die Realität: Piha (Durferbeach bei Auckland) Auckland bei Nacht; die letzten Tage mit meinem Reisefreund Fabian Blick von meinem Arbeitsplatz auf Mt. Tongariro ..der beschlossen hat mir das außergewöhnliche Naturschauspiels eines Vulkansausbruchs zu bieten Regenbogenforellen (ich habe auch eine gefangen) Rotorua Michelle, fast eine kleine (aber sehr anstrengende) Schwester Henrik, ein lieber Freund aus meiner Heimat mit dem ich gerade ein wenig zusammen rum toure Der Beginn Henriks und meines ersten Abenteuers...vielleicht folgen bald weitere Fotos ;-)

17.Mai 2012

Donnerstag, 17.05.2012

Ich geb es zu, ich bin dem Alltag etwas verfallen. Und jedesmal wenn ich die letzten Wochen meinen Blo9g doch auffrischen wollte ist irgendwas dazwischen gekommen.
Und ich konnte mich nicht aufraffen doch endlich mal wieder einen Eintrag zu schreiben.
Vielleicht wird es ja jetzt wieder besser.

Also erstmal zur Allgemeinen Situation:
Ich arbeite nach wie vor in Christchurch im Hostel und außerdem im Ski Shop. Von der Seite also nicht viel Neues. Meine Arbeit macht mir dafür spaß, ich hab tolle Mitarbeiter und im Hostel schule ich inzwischen diejenigen die neu ankommen.

Wenn ich nicht arbeite bin ich dem backen verfallen. Der Vorteil ist hier, dass es so viele Menschen gibt, dass ich keine Sorgen darum haben muss, dass es nicht aufgegessen wird.
Zu meinem Geburtstag habe ich extra eigene, reisefreundliche Silikon Backformen bekommen.
Dabei wäre ich beim nächsten Thema. Es gibt ganz viele liebe Menschen zu Hause, die an mich zu meinem Tag gedacht haben und ich hoffe, dass ich über die Vielbeschäftigtheit hier nicht jemanden vergessen habe. Wenn doch tut mir das leid.
Ich hatte ein wunderschönes, sonniges Geburtstagswochenende, mit einigen kleinen Geschenken.
Achja ich hab auch gefühlte 5kg zugenommen. Ich komme zwar möglicherweise als Meisterkoch und Meisterbäcker nach Hause, aber die Kilos müssen wieder runter! :-D

Trotztdem mal eine kleine kulinarische Rundreise der letzten paar Wochen: Es reicht von einfachen Reispfannen, Nudelgerichten und Pfannkuchen über gebackene Aufläufe und Lasagnen bis hin zu Muscheln und Tarte. Meine Nachbarn sind Franzosen und meine Mitbewohner Engländer. Ich lerne also viel über andere Rezepte.
Und wenn nicht gekocht wird, dann backen Amy und ich wie gesagt besonders gerne. Von Scones und Möhrenkuchen über Kekse und Cookier bis hin zu Schokomuffins und Crumbel mit Custard.
Wirklich essen tue ich die Backsachen kaum. Aber sie zubereiten macht eine menge Spaß!

Insgesammt lasse ich es mir hier also gut ergehen.

Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich momentan häufiger von Heimweh geplagt werde. Hier geht es halt langsam auf den Winter zu und ich liebe eigentlich den Frühling zu Hause.
Das Gefühl von zu Hause sein ist einfach etwas besonderes. Die Sonnenstrahlen sind anders, die Menschen vertrauter und mein Bett ist eben nur MEIN Bett.
Sehnsüchtig denke ich momentan an meine vertraute Umgebung gleichzeitig trotz allem wissend, dass ich das noch so viele Jahre erleben kann.

Ich bin nicht sicher was ich will...aber vielleicht finde ich darauf ja bald eine Antwort.

Bis dahin freu ich mich über jede Meldung die ich so bekomme. :)
Liebe Grüße aus der Ferne!

2.04.2012

Mittwoch, 04.04.2012

Hier kommen ein paar Bilder der letzten Zeit.
Ich schreibe nicht sehr häufig im Blog momentan, weil ich nicht das Gefühl habe, dass großes Interesse an wöchentlichen Berichten besteht.
In den folgenden Fotos bekommt ihr einen Eindruck von den Menschen mit denen ich momentan zusammen lebe und viel unternehme neben meiner Arbeit.
All diese Menschen sind allerdings keine Kiwis sondern vorallem Engländer und eben auch Reisende wie ich.
Die Zeit hier vegeht so schnell und ich genieße die vielen neuen Eindrücke die ich nach wie vor bekomme. Auch wenn ich momentan nicht viel Reise und mit einer anderen Geschwindigkeit lebe.

Die berühmte Cathedral bevor sie abgerissen wird Einmal deutsch gekocht! =) Englischer BBQ brasilianisches Geburtstagskind Naomis Apfelkuchen zum Geburtstag Sonnenuntergang über Christchurch Meine französischen Nachbarn Christchurch bei Nacht

2.03.2013

Freitag, 02.03.2012

Und wieder ist ein Monat rum...

Verzeiht, dass ich in letzter Zeit weniger in diesem Blog gepostet habe. Das liegt nicht darn, dass ich euch oder den Blog vergessen habe, sondern daran, dass ich momentan nicht so viel erlebe, was ich mitteilen könnte.

Ich arbeite immernoch in dem Hostel in Christchurch und warte auf Post ;-)

Dafür bekomme ich solangsam mehr und mehr eine Idee davon, was ich vielleicht später einmal machen möchte. Der Kreis der möglichen Studiengänge hat sich auf ein paar wenige eingeschränkt. Das gefällt mir sehr gut.
Mein derzeitiges Problem besteht darin, dass ich mir nicht sicher bin, wie lange ich hier bleiben möchte.
Einerseits gefällt es mir in Neuseeland undheimlich gut und die Chance eines WorkingHoliday Visums hat man nur einmal im Leben. Andererseits würde ich gerne nach dem halben Jahr nach Hause kommen um etwas Eigenes anzufangen.
In diesem Fall würde ich mir einmal ein paar Ratschläge von euch zu Hause wünschen.

Ansonnsten erkunde ich immer wieder neue Stellen in Christchurch und bin erstaunt, wie viel es in einer so semolierten Stadt trotz allem zu tun gibt.

Liebe Grüße nach Deutschland und während ich mich auf den kommenden Herbst vorbereite hoffe ich, dass ihr schon die erste Frühlingsbriese schnuppern dürft! =)

P.S.: Für alle aufmerksamen Bildbetrachter, zwischen den Fotos versteckt sich ein Schaf... ;-)

 

  Für die Mountainbiker unter uns, hier gibt es sehr schöne Strecken! =)Sugar Loaf (von hier aus kann man über gesammt Christchurch blicken) Christchurch von oben   

IN MEMORIAM 22.02.2011

Mittwoch, 22.02.2012

http://www.youtube.com/watch?v=mIlxoV6uG3Q
Trailer zu "When a City Falls"

Heute vor genau einem Jahr hat Christchurch das zweite starke Erdbeben ereilt, bei dem im Gegensatz zum Ersten auch Menschen ums Leben gekommen sind. Es war zwar nicht ganz so stark wie das Erste, allerdings war das Epizentrum deutlich dichter und das Beben weniger tief. Daher hat es Christchurch heftiger getroffen.

Jeden Tag hört man die Geräusche der Aufräumarbeiten und es ist erstaunlich, wie viel hier bereits geschehen ist, wenn man Bilder der Geschehnisse sieht. Einiges wird bereits wieder aufgebaut und neueröffnet. Die berühmten und beliebten zwei Kirchen gehören allerdings bisher nicht dazu. Die Redzone schrumpft langsam und trotzdem ist das gesammte Stadtzentrum noch nicht betretbar.

Viele Menschen haben seitdem ihren Job, ihr Haus oder vereinzelt Familienangehörige verloren. Einige haben den Mut verloren und haben Christchurch verlassen. Andere glauben an den Wiederaufbau und arbeiten hart, um das zu ermöglichen.

Was ich beeindruckend finde ist die Stärke der Gemeinschaft, die bei solchen Ereignissen zum Ausdruck kommt. Man kann es fühlen, wenn man mit den Menschen redet oder speziell an einem Tag wie heute, wo der vieler Opfer (Menschen, Häuser, Existenzen) gedacht wird.
In den Straßen und entlang des Zauns hängen überall Blumen, an Plätzen wo besondere Gebäude standen oder Menschen umkamen werden Andachten gehalten, im Stadtpark sind hunderte von Menschen zusammen gekommen um einen Gedenkgottesdienst zu feiern, dem ebenfalls der Premiermininster beiwohnt. Und während der Schweigeminuten scheint für einen kurzen Augenblick die gesammte Stadt ruhig zu sein.

Kia Kaha - Stay strong Christchurch!

durch den Zaun in die Redzone

17.02.2012

Samstag, 18.02.2012

Wow, die Woche ist schnell vergangen. Die Tage sind nur so dahin geflossen und als ich heute festgestellt habe, dass schon wieder Freitag ist, konnte ich es gar nicht glauben.
Gestern Nacht hatten wir mal wieder einen ‚Aftershake‘. Allerdings dachte ich am nächsten Morgen, ich hätte das nur geträumt.
Ich arbeite viel und gerne. Am Montag hatten wir zu Ehren von Jo eine Muffinparty. Sie war eine der Personen, die für lange Zeit im Hostel untergebracht sind, weil sie hier arbeiten. Am Dienstag früh hat sie uns verlassen und deshalb hat Lauren Muffins gebacken.
Ich habe diese Woche zum ersten Mal Backen’n’Cheese Scones gebacken, die gar nicht schlecht geworden sind.
Außerdem haben wir das Hostel zu zum Valentinstag geschmückt und Bendet, einer unserer Hunde wurde kastriert. Heute, zwei Tage danach geht es ihm schon wieder recht gut.

In den Photos bekommt ihr heute unter anderem auch einen kleinen Einblick in meine Miniwohnung und meinen Arbeitsplatz.

P.S.: ICH MÖCHTE POST BEKOMMEN!!!! ;-)
Vielen Dank an Patricia, für die Postkarte aus Boston. Ich habe mich sehr gefreut hier drüben mal etwas geschickt bekommen  zu haben. An alle anderen, ich schreibe liebend gerne all die Postkarten aber ich würd mich noch mehr freuen, wenn ich auch mal Post zurück bekomme.
Meine Dauerhafte Adresse in Neuseeland, an die immer Post, egal welcher Art, geschickt werden kann lautet:
Naomi Peters-Bustorff
C/O Work New Zealand,
PO Box 1786, Shortland Street,
Auckland, 1140, New Zealand

Meine Eingangstür Wohnzimmer Schlafzimmer Das Büro im Kleinformat =) Die Küche die ich Nutze Lauren mit den Muffins zur Muffinparty Der Schrank aus dem wir jeden Morgen die passenden Farben für ein Bett zusammenstellen Scones Bendet unser Garten

13.02.2012

Montag, 13.02.2012

Diesen Blogeintrag widme ich meinen Erlebnissen der letzten Woche in Christchurch. Zunächst zum Zustand der Stadt: Es ist gleichermaßen interessant wie traurig, durch die Straßen zu laufen. Interessant, weil es schwer zu glauben ist, welches Ausmaß die Erdbeben hatten. Traurig, weil so viele Existenzen verloren gegangen sind, so viele wunderschöne Häuser zerstört sind und abgerissen werden müssen, weil der gesamte Stadtkern einer Geisterstadt gleicht und der Wiederaufbau Jahre brauchen wird.
Der Stadtkern Christchurch ist komplett gesperrt und abgeriegelt mit einem Zaun. Keinem Passanten ist der Zutritt erlaubt. Wer ein Haus, ein Büro oder sonst etwas dort hatte musste einfach alles zurück lassen. In den Straßen sieht man häufig einfach Lücken zwischen zwei Häusern wo vorher offensichtlich ein Haus gestanden hat. Und dann wiederum gibt es Straßen in denen man denkt es ist gar nichts passiert.

Ich habe derzeit den botanischen Garten und Christchurchs Museum besichtigt, einen Film über die Erbeben hier gesehen, der mich stark mitgenommen hat, viel und gerne gearbeitet, ich war mit Peter und den Hunden am Strand spazieren und habe mich mit der Umgebung vertraut gemacht. Gestern Abend war ich auf einem Laternenfest dass das neue Jahr in China einleutet. Ich vermute die Nähe zum asiatischen Raum ist der Grund warum es hier zelebriert wird.

Ich lasse die Tage mal ein paar Photos von meinem Team und meinem häuschen folgen...für heute jedoch zeige ich ein paar Bilder von Christchurch und von den Laternen.

Ein Teil der Container Mall Mein Häuschen am Abend ;-)

seit dem 3.02.2012

Sonntag, 12.02.2012

Von Mount Cook aus bin ich nach Christchurch gereist. Damit habe ich meine Reise um die Südinsel zunächst beendet. Es war eine tolle Reise, geprägt von neuen Eindrücken. Ein Vorteil des Reisens ist, man begegnet Menschen von der ganzen Welt. Schnell kennt man Leute aus so vielen Ländern wohin man zu Besuch eingeladen wird. Und einige werde ich bestimmt mal besuchen. Dank Facebook und Co ist es heutzutage so leicht in Kontakt zu bleiben. =)

Ursprünglich hatte ich keine Vorstellung davon, wo es als nächstes hingeht oder was ich nun mache. Dem Besitzer des Hostels, in dem ich in Christchurch untergebracht war, habe ich das genau so erzählt. Ich hatte Lust irgendwo länger zu bleiben um nicht spätestens am zweiten Morgen an einem Ort wieder den Rucksack packen zu müssen. Nicht das ich das negativ finde. Nur nach zwei Monaten ununterbrochenen Reisens habe ich mich etwas nach einer dauerhaften Bleibe für einige Zeit gesehnt.

Wie der Zufall es wollte ist genau an dem Tag meines eigentlichen Checkouts ein Platz im Hostel frei geworden um für ein paar Stunden Arbeit am Tag kostenlos zu wohnen. Den hat Peter (der Besitzer) mir angeboten und nachdem ich gesehen hab, wo ich dann wohnen darf, habe ich zugesagt.

Nun wohne ich für die nächsten mindestens vier Woche oder mehr in einer kleinen zwei Zimmer Wohnung inklusive Küche und Bad. Sie ist zwar nicht sonderlich hübsch aber selten und mir ein zu Hause, dass ich mir etwas kuschelig zurecht gemacht habe.
Tagsüber arbeite ich ca. drei Stunden im Hostel als Allrounder. Mein Team besteht derzeit aus 5 wunderbaren Menschen. Das Hostel ist nicht riesig und deshalb eher familiär. Außerdem gibt es noch zwei Hunde und einen kleinen Garten.
Ich fühle mich hier auf jeden Fall wohl! Damit habe ich nun auch aufgeschlossen zur unmittelbar vergangenen Zeit, aus der ich euch in den nächsten Tagen dann wie gewöhnlich berichte.

1.02.2012

Freitag, 10.02.2012

Zurück aus dem Fjordland hatte ich einen erneuten, kurzen Aufenthalt in Queenstown. Anschließend ging es in nördliche Richtung zum Mount Cook.

Mount Cook ist der höchste Berg Neuseelands. Er trägt das ganze Jahr über Schnee und im Gebirge rundherum finden sich einige Gletscher. Die Landschaft ist geprägt von den Gletschern, die sich vor langer Zeit durch das Land zogen. Die Berghänge sind überwiegend sanft aber steil geformt.

Durch die Gletscherschmelze sind einige Gletscherseen entstanden deren Wasser in einem wunderschönen türkisblau erstrahlt. Die Palette der Wasserfarben ist in Neuseeland offensichtlich ziemlich groß.
Die Gletscherseen ähneln in ihrer Färbung stark den Huka Falls, die ich in Taupo gesehen habe, sind aber in der Farbintensiver.

Die Gletscher die ich hier gesehen habe gefallen mir viel besser als der Franz Josef Gletscher. Vielleicht, weil nicht so viele Touristen rumgestapft sind…die Gletscher tauchen einfach zwischen den Bergen auf und begleiten deinen Weg ein Stück.
Ich habe eine 1 ½ Stunden Wanderung zu einem Gletschersee gemacht, in dem noch Eis zu finden ist.

Die Fotos sind nicht so gut geworden, der Anblick war so wundervoll!
Es war mir leider nicht möglich bessere zu machen da der Wind (und das ist nicht übertrieben) mich beinahe weg geweht hat. Meine Beine waren anschließend gesandstrahlt und es war kaum möglich sich an einem Fleck zu halten der nicht windgeschützt war.
Ein einmaliges Erlebnis, das ich definitiv nicht missen möchte.

Mount Cook war an diesem Tag im Übrigen der Berg, den man nicht sehen konnte, dank der Wolken. Dafür hat am darauf folgenden Tag die Sonne geschienen und einen wunderschönen Blick auf Mount Cook und das Gebirge ermöglicht.

Sonnenaufgang über Queenstown Der Startpunkt der Wanderung Das Ziel Ein Gletscher Die kleinste Kirche, die ich gesehen habe Mt Cook and the Southern Alps

über den 27. - 29.01.2012

Mittwoch, 08.02.2012

Lang hat es gedauert, nun gibt es wieder Rückmeldung von mir. In letzter Zeit war abwechselnd das Internet sehr spärlich gesät oder aber viel zu tun.
Ich erzähl euch nun Stück für Stück meine Reise, damit ihr die Bilder genießen könnt und nicht zu viel auf einmal lesen müsst. ;-)

Also nach meinem Aufenthalt in Queenstown bin ich weiter in den Süden nach Invercargill und Bluff gefahren. Viel zu sehen gibt es dort nicht, nur ist es halt das Südende der Südinsel. Von dort ging es in den Westen über Te Anau zu den Milfordsounds, direkt im Fjordland.
Das Fjordland ist kaum bewohnt und großflächig auch kaum bewohnbar. Dadurch birgt es eine gewisse Einsamkeit. Die Bilder aus den kaum zugänglichen Bereichen, die ich gesehen habe, sind hinreißend. Teile des Gebiets sind nur mit Kleinflugzeugen oder Helikoptern erreichbar.
Das Fjordland strahlt eine unglaubliche Erhabenheit aus und birgt eine tiefe Einsamkeit. Durch hohe Berge fädelt sich eine einsame Straße, die nur an bestimmten Stellen Touristen aufweist.
Der Milfordsound ist wunderschön zu durchreisen. Ich hoffe allerdings, dass ich nocheinmal zurück kehren kann um auf irgendeine Weise die einsamen Gebiete zu betrachten.

 

Kea sind sehr intelligente Vögel, die nur in Neuseeland leben

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